Auf den Spuren von Johann Wolfgang von Goethe:

 
DAMPFENDE TÄLER BEI ILMENAU. Tuschzeichnung.

Blick von der Spitze des Hermannsteins bei Manebach auf die Berge des Thüringer Waldes.
Am 22. und 23. Juli 1776 enstanden und Charlotte von Stein gesandt mit der Randschrift: "Ewiges Denkmal! – An jedem Gegenstand suche erst die Art, ihn auszudrücken – keine allgemeine Art gilt."

Dazu auf der Rückseite:

Ach so drückt mein Schicksal mich,
dass ich nach dem unmöglichen strebe.
Lieber Engel, für den ich nicht lebe,
zwischen den Gebürgen leb ich für dich.

 

„Ich war immer gerne hier und bin es noch ich glaube, es kommt von der
Harmonie, in der hier alles steht ...“
Goethe an Schiller, 29.August 1795


 

link zum GoetheStadtMuseum in Ilmenau
 

Filmbeitrag des SRF (Südthüringer RegionalFernsehen) zum GoetheStadtMuseum Ilmenau:

 

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